Flugplatz Stockerau
| Flugplatz Stockerau | ||
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| Kenndaten | ||
| ICAO-Code | LOAU | |
| Koordinaten | 48° 24′ 32″ N, 16° 11′ 25″ O | |
| Höhe über MSL | 209 m (685 ft) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 3 km nordwestlich von Stockerau | |
| Straße | L29 | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1978[1] | |
| Betreiber | Flugsportverein FSV2000 Stockerau | |
| Start- und Landebahn | ||
| 07/25 | 800 m × 18 m Asphalt | |

Der Flugplatz Stockerau (ICAO-Code: LOAU) ist ein Flugplatz in Stockerau, Niederösterreich. Der Flugplatz wurde 1978 eröffnet. Damals baute der FSV2000, der ansässige Flugsportverein, einen Teil des alten Truppenübungsplatzes Senning in einen modernen Flugplatz um. In den letzten zwei Jahrzehnten fand eine kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur des Flugplatzes statt. So verfügt der Flugplatz Stockerau über eine 800 Meter lange Asphaltpiste, drei Hangars, ein Betriebsgebäude, eine Werkstätte für den hauseigenen Instandhaltungshilfsbetrieb, eine Kantine, Schulungsräume und eine Tankstelle für Flugbenzin und Mogas.
Einem breiteren Publikum wurde der Flugplatz durch die Fernsehserie „Die Überflieger“ bekannt, welche im Frühjahr/Sommer 2008 am Flugplatz Stockerau gedreht wurde und im Sommer 2008 jeden Freitag in ORF 1 gesendet wurde.

Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Flugplatz verfügt über eine Flugschule für Segelflug, Propellermaschinen und Hubschrauber. Der FSV2000 verfügt über eine moderne Flotte bestehend aus DV20 Katana und Cessna 172 und Piper PA-28 Archer. Außerdem über eine moderne Tankstelle für MOGAS und AVGAS zur Versorgung eigener und externer Flugzeuge. Auch ist ein mietbares „FlugplatzAuto“ für Flugtouristen vor Ort für die Anbindung zur Innenstadt Stockeraus und nahe Hotels. Falls ausgebucht sind auch Taxi innerhalb von 20 Minuten vor Ort. Aufgrund der Nähe zu Wien ein beliebter Flugplatz für Flugtouristen und Startpunkt für Rundflüge nach Wien und Alpenvorland

Im September 2015 wurde auf der Startbahn ein adaptierter Motorroller gelenkt vom Stuntfahrer Günter Schachermayr von einem Pkw mit einem Seil mit der Rekordgeschwindigkeit von 185 km/h geschleppt.[2]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Betriebsaufnahmebewilligung (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 666 kB)
- ↑ Vespa mit 185 km/h „abgeschleppt“, orf.at, 7. September 2015, abgerufen am 15. Juni 2022.

