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Cheiry

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Cheiry
Wappe vo Cheiry
Wappe vo Cheiry
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Friburg (FR)
Bezirk:Broyew
BFS-Nr.:2009i1Expression-Fähler: Nit erkannt Satzzeiche „[“f4
Poschtleitzahl:1529
Koordinate:553748 / 177733Koordinate: 46° 44′ 57″ N,  50′ 0″ O; CH1903: 553748 / 177733
Höchi:563 m ü. M.
Flächi:6.49 km²
Iiwohner:Expression-Fähler: Nit erwartete Operator: <Ungültiger Metadaten-Schlüssel 2009 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.cheiry.ch
Cheiry
Cheiry

Cheiry

Charte
Charte vo CheiryMurteseeNeueburgerseeKanton Neueburg
Charte vo Cheiry
w

Cheiry (patois [a tsɛːˈri]) isch a politischi Gmiin im Broyebezirk im Kanton Fryybùrg, Schwyyz.

Cheiry liit ùf 563 m ü. M., 12 km südweschtlich va Payerne i de fryybùrgischen Exklave Surpierre im Tal va de Lembe. Zue de Gmiin Cheiry ghööre o d Wyyler Chapelle, Coumin-Dessous ù Coumin-Dessus. Va de Gmiinflechi si 67,7 % landwirtschaftlichi Flechi, 25 % Waud, 7,1 % Sidligsflechi ù 0,2 % schüschtigi Flechi.[2] Nachpuurgmiine va Cheiry si Prévondavaux ù Surpierre im Kanton Fryybùrg ù Forel-sur-Lucens, Granges-près-Marnand, Sassel, Combremont-le-Grand ù Combremont-le-Petit im Kanton Waadt.

Cheiry isch zum eerschte Maul gnamset choo im Jaar 1185 aus Chirie (1295 Zeiry, 1668 Cheirier).

Quela: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Yywoner298282295303272266262236
Jaar19301941195019601970198019902000
Yywoner219244242229197186229267

De Uusländeraateel isch 2010 bi 4 % gläge.[2]

68,6 % va de Yywoner si im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 18,7 % evangelisch-reformiert.[2]

Spraach und Tialäkt

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Bi de Vouchszelig 2000 hii va de 267 Yywoner 89,1 % Franzöösisch aus Hùùptspraach aaggää, 6,9 % Tüütsch ù 4 % anderi Spraache.[2]

De aut frankoprovenzalisch Patois hii im Jaar 2000 na iigene Aagabe na 2 va de 267 Yywohner ggredt.

 Commons: Cheiry – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )