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Grok

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Grok ist ein erstmals 2023 veröffentlichter KI-Chatbot von xAI. Grok basiert auf einem generativen Large Language Model (LLM) und hat Echtzeitzugriff auf die Daten des sozialen Netzwerks X.[1] Über X gibt es zusätzlich zur eigenständigen Website und App einen direkten, kostenlosen Zugriff auf die KI. Aufgrund von antisemitischen Äußerungen, Beleidigungen gegen prominente Personen und Deepfakes mit Bildern geriet Grok mehrfach in die Kritik.

Name, Grundprinzipien und Geschichte

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Der Name „Grok“ stammt aus dem Science-Fiction Roman Stranger in a Strange Land von Robert A. Heinlein aus dem Jahr 1961 und bedeutet so viel wie „vollständiges Verstehen“ oder „intuitives Erfassen“. Entwickler geben an, Grok orientiere sich an Per Anhalter durch die Galaxis.[2] Grok kann mit Humor und einer „rebellischen Ader“ antworten. Diese vom Benutzer steuerbare Funktionalität soll eine Abkehr von den neutralen und sachlichen KI-Antworten hin zu einem menschlicheren, ansprechenderen Gesprächsstil markieren.

Das Ziel bei der Entwicklung war es, eine „maximal wahrheitssuchende KI“ (maximum truth-seeking AI) zu entwickeln, die keine Rücksicht auf politische Korrektheit nimmt und auch unbequeme Wahrheiten ausspricht. Dies soll als direkter Gegensatz zum Chatbot ChatGPT von OpenAI dienen, der Elon Musk zufolge „woke“ sei und deshalb politische Korrektheit über die Wahrheit stelle.[3]

In einer weiteren Finanzierungsrunde sicherte sich xAI Anfang 2026 zwanzig Milliarden USD Fremdkapital, um den intelligentesten Chatbot zu entwickeln. Gleichzeitig wurde mit Grok-5 eine neue Version des Chatbots Grok angekündigt.[4]

Grok-1 ist ein Large Language Model (LLM) und weist eine Deep-Learning-Struktur auf. Dieses Modell ist mit 314 Milliarden Parametern das bisher umfangreichste LLM bekannter Größe. GPT-4 und Claude-3 Opus haben schätzungsweise über eine Billion Parameter, dazu gibt es allerdings keine offiziellen Firmendaten. Für Grok-1 wurde noch kein Fine-Tuning zur Optimierung bestimmter Anwendungen und Stärkung der Vertrauenswürdigkeit durchgeführt.[5]

Grok-1 ist besonders leistungsfähig bei Standardbenchmarks für maschinelles Lernen, bei denen es seinen Wettbewerber ChatGPT-3.5 übertraf und nur hinter Modellen mit deutlich größeren Trainingsdatensätzen wie GPT-4 zurückblieb. Um die Transparenz zu erhöhen, ließ Musk im März 2024 Groks Modellarchitektur und Gewichts-Parameter als Open Source (Apache 2.0) lizenzieren. Die verwendeten Trainings-Algorithmen und Daten sind jedoch weiter nicht zugänglich.[5][6]

Zusätzlich zu den textbasierten Fähigkeiten von Grok-1 wurde Grok-1.5 um videobasierte Eigenschaften erweitert. Grok machte damit einen Schritt Richtung multimodale Anwendungen.[7]

Am 14. August 2024 wurden Grok-2 und Grok-2 mini mit verbesserter Leistung und Denkfähigkeit sowie der Möglichkeit zur Text-zu-Bild-Generation mit FLUX.1 von Black Forest Labs angekündigt.[8][9] Grok-2 wurde sechs Tage später, am 20. August, veröffentlicht.[10]

Im Dezember 2024 veröffentlichte xAI eigenständige Grok-Web- und iOS-Apps, zusätzlich zur bestehenden Verfügbarkeit auf X. Diese wurde am 9. Januar 2025 weltweit verfügbar gemacht.[11]

Am 17. Februar 2025 veröffentlichte xAI Grok 3 als Betaversion. Elon Musk erklärte, Grok 3 wurde im riesigen Datenzentrum Colossus mit rund 200.000 GPUs mit 10-mal so viel Rechenleistung wie Grok-2 trainiert.[12] Laut xAI und Elon Musk soll Grok 3 mit den führenden KI-Modellen von Unternehmen wie Google, Meta, DeepSeek oder OpenAI mithalten können.[13]

Grok begann als generatives Sprachmodell mit 314 Milliarden Parametern und wurde kontinuierlich skaliert und optimiert. Die Mixture-of-Experts-Architektur aktiviert spezialisierte Teilnetze nur bei Bedarf. Das erspart viel Rechenleistung und Kosten.

Einsatz von Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) zur Anpassung an menschliche Präferenzen und Steigerung der Antwortqualität in Echtzeit: Grok erhält durch Echtzeitzugriffe auf X/Twitter sehr viele sehr aktuelle Informationen.

Elon Musk lizenzierte die Architektur und Gewichte von Grok 3 unter Apache 2.0 offen. Dies ermöglichte externe Beiträge, schnelle Fehlerbehebungen und innovative Trainingsansätze. Durch Integration in X und eigene Apps erhält xAI ständig Nutzungs- und Feedback-Daten. Diese fließen in das Feintuning ein und verkürzen Entwicklungszyklen drastisch.

Frage an Grok: „How many words are in your answer?“ – Antwort von Grok: „My answer contains exactly nine words.“
Screenshot einer Testanfrage an Grok.com
Lovis Corinth: Götz von Berlichingen, 1917, Videobearbeitung durch Grok 4.1.

Am 10. Juli 2025 wurde Grok 4 veröffentlicht.[14] Es galt laut xAI als das stärkste zu diesem Zeitpunkt verfügbare Modell, jedoch scheint es zunächst zu recherchieren, was Elon Musk zu diesem Thema geäußert hat, und sich bei der Antwort daran zu orientieren.[15][16] Am 19. September 2025 veröffentlichte xAI eine verschlankte Version von Grok 4 unter der Bezeichnung Grok 4 Fast.[17] Die neue Version soll im Vergleich mit ähnlich leistungsfähigen Sprachmodellen vergleichbare Resultate erheblich schneller und kostengünstiger bereitstellen.[18] xAI positionierte Grok zudem mit Funktionen wie „Spicy Mode“ für suggestive Inhalte bewusst freizügiger als Konkurrenzmodelle wie ChatGPT oder Gemini.[19]

Im November 2025 wurde Grok 4.1 in zwei Varianten („Thinking“ und „Non-Thinking“) veröffentlicht.[20] Das Sprachmodell soll im Vergleich zu früheren Versionen wie zu Modellen anderer Anbieter in höherem Maß „emotionales Einfühlungsvermögen“ simulieren können und zugleich kreativer, faktentreuer und schneller sein.[21]

Während eine eingeschränkte Version zum Ausprobieren kostenlos zur Verfügung gestellt wird, bietet xAI den Zugang zur Nutzung der aktuell leistungsstärksten Multi-Agenten-Version „Grok 4 Heavy“ an.[22][23] Im Januar 2026 veröffentlichte xAI mit Grok Business und Grok Enterprise Optionen für Unternehmen mit höheren Ratenlimits und der Zusage, dass Kundendaten nicht für das Modelltraining verwendet werden. Die Angebote umfassen Grok 3, Grok 4 und Grok 4 Heavy und sind im Web, auf iOS, Android und X verfügbar.[24]

Auf die einfache Frage: „How many words are in your answer?“[25] antwortet die frei zugängliche Version von Grok 4: „My answer contains exactly nine words.“[26]

Ein auf diesem Chatbot basierender Meme-Coin erreichte acht Tage nach dem Start Mitte 2024 eine Marktkapitalisierung von 160 Millionen US-Dollar.[27]

Titelseite von Grokipedia, Version 0.1

Die kostenlose Online-Enzyklopädie Grokipedia wurde am 27. Oktober 2025 gestartet. Zu Beginn umfasste Grokipedia mehr als 800.000 Artikel im Vergleich mit der englischsprachigen Wikipedia mit etwa 7 Millionen Artikeln.[28]

Ziel sei es laut Elon Musk, linkslastige politische Positionen von Wikipedia zu korrigieren.[29] Grokipedia wurde mit Hilfe von xAI erstellt. Teil davon ist der Chatbot Grok, welcher zum Editieren verwendet wurde.[28] Bei Artikeln, welche praktisch identisch sind mit den entsprechenden Artikeln auf Wikipedia, war in der Anfangszeit (Version 0.1) bis 20. November 2025 ein Hinweis auf die freie Lizenz von Wikipedia enthalten.[30]

Kritik und Probleme

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Anfang 2025 gab es Berichte, dass xAI versuche, Grok so zu trainieren, dass er Quellen ignoriert, die Musk oder US-Präsident Donald Trump der Verbreitung von Desinformation bezichtigen.[3] Nach öffentlicher Kritik erklärte Igor Babuschkin, technischer Leiter von xAI, dass diese Modifizierung eine persönliche Initiative eines neu eingestellten Mitarbeiters gewesen sei, die bei der Überprüfung des Codes nicht erkannt worden sei.[31][32] Der entsprechende Codeabschnitt soll inzwischen entfernt worden sein.[3][32]

Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universitäten von Stanfield und Yale in der zweiten Jahreshälfte 2025 konnten bei Grok 3 urheberrechtlich geschützte Romane wie Harry Potter und der Stein der Weisen zu über 70 % abrufen. Das System liegt damit deutlich unter den Werten für den Konkurrenten Claude 3.7 Sonnet (95,8 %) und leicht unter Gemini 2.5 Pro (76,8), während ChatGPT-4.1 keine über das erste Kapitel hinausgehende Extraktion zuließ.[33]

Antisemitismus und Diffamierung

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Im Oktober 2025 urteilte das Landgericht Hamburg, dass der Betreiber der Plattform X.com und die damit verzahnte sogenannte künstliche Intelligenz Grok Unwahrheiten nicht als Fakten verbreiten darf. Konkret hatte Grok eine unwahre Behauptung über die Kampagnenorganisation Campact aufgestellt – die sich juristisch erfolgreich dagegen wehrte.[34] Zudem machte Grok nach Veröffentlichung von Grok 4 durch antisemitische Antworten und positive Urteile über Hitler auf X Negativschlagzeilen und musste vorläufig deaktiviert werden.[35] Die polnische Regierung und ihr Minister für Digitales, Krzysztof Gawkowski, beantragten eine Überprüfung der Vorfälle, da auch Polens Regierung diffamiert worden sei.[36][37] Zudem sei der der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan beleidigt worden.[36]

Massenhafte sexuelle Belästigung durch Deepfakes

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Anfang 2026 wurde bekannt, dass zahlreiche Nutzer die Bildbearbeitungsfunktion von Grok verwendet haben, um Fotos von Frauen und Minderjährigen digital zu entkleiden und sexualisierte Versionen der Aufnahmen zu erzeugen. Diese damit produzierten Deepfakes wurden öffentlich auf X gepostet.[19] Der Betreiber behauptete, es handle sich um Einzelfälle, bei denen ein „Versagen der Sicherheitsvorkehrungen“ vorgekommen sei. Die Vorfälle hätten „gegen ethische Standards und möglicherweise gegen US-amerikanische Gesetze zu kinderpornografischem Material“ verstoßen.[19] Tatsächlich war es zu massenhaftem und systematischem Missbrauch gekommen.[38] Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einer „Industrialisierung der sexuellen Belästigung“.[38] Der Eigentümer der Plattform, Elon Musk, hatte kurz vor dem Jahreswechsel eine „übermäßige Zensur“ beklagt und auf eine Lockerung der Sicherheitsmaßnahmen gedrängt. Nachdem die Fälle öffentlich wurden, machte sich Musk über die Opfer lustig, indem er ein Bild von sich in Bikini mit lachendem Emoji postete.[38] Er warf der britischen Regierung für ihre Untersuchung durch die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom zudem Zensur vor und benannte das Vorgehen als „faschistisch“.[39][40] Premierminister Keir Starmer hatte die Sexualisierung von Frauen und Kindern durch die KI-Technik als „widerlich“ bezeichnet.[39] Grok selber reagierte damit, dass sie die Bildgenerierung für die freie Nutzung sperrte und nur noch für Abonnenten erlaubte.[41]

Die Hochkommissarin für Kinder in Frankreich, Sarah El Haïry, forderte die Aufsichtsbehörde Arcom auf, die Fälle auf Basis des Digital Services Act (DSA) zu prüfen. Zudem erstatteten der französische Wirtschaftsminister Roland Lescure, KI-Ministerin Anne Le Hénanff und Gleichstellungsministerin Aurore Bergé Anzeige bei der Pariser Staatsanwaltschaft und meldeten die Inhalte an die staatliche Meldeplattform Pharos zur sofortigen Entfernung.[19][42] In der Folge wurde die Plattform in Malaysia und Indonesien für den Zugang gesperrt, wobei letztere die Sperrung mit einem „Schutz von Frauen, Kindern und der ganzen Gesellschaft vor Fake-Pornografie“ begründete.[39][43] In den Vereinigten Staaten forderten Demokraten wie die Senatoren Ron Wyden, Ed Markey und Ben Ray Luján Google und Apple auf, die Apps von X und Grok aus ihren App-Stores zu entfernen.[39][44]

Commons: Grok – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Grok: Elon Musks neuer KI-Chatbot "liebt Sarkasmus" wie Musk selbst, der Standard, 5. November 2023
  2. xAI: Announcing Grok! 5. November 2023, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  3. a b c Katharina Engeln: Elon Musk: Sein eigener Chatbot stellt sich gegen ihn – Wieso das brisant ist. In: Berliner Morgenpost. 3. April 2025, abgerufen am 5. April 2025.
  4. Kate Conger: Elon Musk’s xAI Raises $20 Billion In: NYT 6. Januar 2026, abgerufen am 7. Januar 2026 (englisch)
  5. a b Matthew S. Smith: Grokking X.ai’s Grok: Real Advance or Just Real Troll? In: IEEE Spectrum, 24. März 2024. Abgerufen am 30. Mai 2024.
  6. Jason Karaian: Musk’s A.I. Firm Raises $6 Billion in Race With Rivals. In: New York Times, 27. Mai 2024. Abgerufen am 29. Mai 2024.
  7. Grok-1.5 Vision Preview. x.ai, Firmenmitteilung, 12. April 2024 (englisch). Abgerufen am 30. Mai 2024.
  8. Grok-2 Beta Release. Abgerufen am 1. Dezember 2024 (englisch).
  9. Ivan Mehta: xAI releases Grok-2, adds image generation on X. In: TechCrunch. 14. August 2024, abgerufen am 19. Februar 2025 (amerikanisches Englisch).
  10. https://x.com/xDaily/status/1826024911544135774?mx=2. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. August 2024; abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).
  11. Alexa Corse: Elon Musk’s xAI Launches Stand-Alone Grok App. Abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).
  12. Clare Duffy: Elon Musk debuts Grok 3, an AI model that he says outperforms ChatGPT and DeepSeek. In: CNN Business. 18. Februar 2025, abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).
  13. Elnur Mirzazada: Elon Musk’s xAI releases Grok 3, its latest flagship AI model. Abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).
  14. Dylan Butts: Grok 4 appears to seek Elon Musk’s views when answering controversial questions. 11. Juli 2025, abgerufen am 11. Juli 2025 (englisch).
  15. Elon Musks Grok als Weckruf für die Europäische Union. In: Der Standard. Abgerufen am 12. Juli 2025 (österreichisches Deutsch).
  16. KI: Grok richtet Antworten offenbar daran aus, was Elon Musk gesagt hat. In: heise online. 11. Juli 2025, abgerufen am 12. Juli 2025.
  17. Grok 4 Fast. In: x.ai/news/. xAI, 19. September 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch).
  18. Daniel Dominguez: xAI Releases Grok 4 Fast with Lower Cost Reasoning Model. In: infoq.com/news/. 26. September 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch).
  19. a b c d Stefan Krempl: Grok-Skandal: KI von xAI generiert sexuelle Deepfakes von Frauen und Kindern. In: heise.de. 3. Januar 2026, abgerufen am 5. Januar 2026.
  20. Grok 4.1. In: x.ai/news/. xAI, 17. November 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch).
  21. Malte Kirchner: Grok 4.1 soll emotionaler, kreativer und faktentreuer sein. In: www.heise.de/. Heise Medien GmbH & Co. KG, 18. November 2025, abgerufen am 1. Januar 2026.
  22. grok.com/plans. In: grok.com. xAI, abgerufen am 5. Januar 2026 (englisch).
  23. Alex Olteanu: Grok 4: Tests, Funktionen, Benchmarks, Zugriff und mehr. In: Datacamp Blog. Datacamp Inc., 10. Juli 2025, abgerufen am 5. Januar 2026.
  24. Alexey Shabanov: xAI launches Grok Business and Enterprise with team features. In: testingcatalog.com. 4. Januar 2026, abgerufen am 5. Januar 2026 (englisch).
  25. Das Experiment wurde vorgeschlagen durch Matthew Berman in einem Video unter dem Titel Reflection 70b Problems?! What We Know So Far..., https://www.youtube.com/watch?v=Alzjn_0ne1Y&t=363 (2024), vgl. Julien Siebert, Halluzinationen von generativer KI und großen Sprachmodellen (LLMs), https://www.iese.fraunhofer.de/blog/halluzinationen-generative-ki-llm/(2024-09-20).
  26. How many words are in your answer? In: grok.com. xAI, 5. Januar 2026, abgerufen am 5. Januar 2026 (englisch).
  27. GROK Memecoin Inspired by Elon Musk’s AI Chatbot Experiences Explosive Rally. Abgerufen am 28. Juli 2024 (englisch).
  28. a b Kate Conger: Elon Musk Challenges Wikipedia With His Own A.I. Encyclopedia. In: The New York Times. 27. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  29. Gioia da Silva: Grokipedia: Elon Musk lanciert ein Wikipedia mit konservativer Ausrichtung – und vielen Fehlern In: NZZ, 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025
  30. Karissa Bell: X's Grokipedia is online after it briefly crashed out engadget.com, 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch)
  31. Carl Franzen: xAI’s new Grok 3 model criticized for blocking sources that call Musk, Trump top spreaders of misinformation. In: VentureBeat. 24. Februar 2025, abgerufen am 5. April 2025 (englisch).
  32. a b Grok briefly censored criticism of Musk and Trump. It was blamed on a new hire who hadn't 'fully absorbed' the startup's culture.
  33. Jonathan Kemper: Urheberrechtlich geschützte Romane lassen sich laut Studien fast komplett aus KI-Sprachmodellen abrufen. In: The Decoder. 9. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
  34. https://www.heise.de/news/LG-Hamburg-xAI-darf-Unwahrheiten-nicht-als-Fakten-verbreiten-10750390.html
  35. Martin Holland: Wieder Probleme mit Grok: X-KI verbreitet Antisemitismus – und wird deaktiviert. In: heise online. 9. Juli 2025, abgerufen am 12. Juli 2025.
  36. a b Martin Holland: Antisemitische Ausfälle der X-KI Grok: Polen fordert Untersuchung durch Brüssel. In: heise.de. 10. Juli 2025, abgerufen am 5. Januar 2026.
  37. Anupriya Datta: France to investigate deepfakes of women stripped naked by Grok. In: euractiv.com. 10. Juli 2025, abgerufen am 4. Januar 2026 (englisch).
  38. a b c Simon Berlin: Wie Musks Grok-KI Frauen erniedrigt. In: SZ. 9. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.
  39. a b c d Martin Holland: Sexuelle Deepfakes: Erste Staaten sperren Grok, Kritik an Google und Apple. In: heise online. 12. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
  40. Max Muth: Elon Musk nennt britische Regierung "faschistisch" wegen KI Grok. 11. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
  41. Martin Holland: Skandal um sexualisierte Deepfakes: Grok verweigert Bildgenerierung weitgehend. In: heise online. 9. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
  42. France to investigate deepfakes of women stripped naked by Grok. In: politico.eu. 2. Januar 2026, abgerufen am 5. Januar 2026 (englisch).
  43. Osmond Chia, Silvano Hajid: Grok AI: Malaysia and Indonesia block X chatbot over sexually explicit deepfakes. In: bbc.com. 12. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026 (britisches Englisch).
  44. Kevin Collier: Senators urged Apple and Google to remove X and Grok from app stores over sexual deepfakes. In: nbcnews.com. 10. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026 (englisch).