When Saints Go Machine
| When Saints Go Machine | |
|---|---|
When Saints Go Machine (2009) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Kopenhagen, Dänemark |
| Genre(s) | Electropop |
| Aktive Jahre | seit 2007 |
| Website | whensaintsgomachine.com |
| Gründungsmitglieder | |
Gesang |
Nikolaj Manuel Vonsild |
| Jonas Kenton | |
Schlagzeug |
Silas Moldenhawer |
Keyboards |
Simon Muschinsky (bis 2019) |
| Aktuelle Besetzung | |
Gesang |
Nikolaj Manuel Vonsild |
| Jonas Kenton | |
Schlagzeug |
Silas Moldenhawer |
When Saints Go Machine ist eine dänische Electropop-Band.
Bandgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]When Saints Go Machine, ein Wortspiel in Anspielung auf den Gospel-Klassiker und Fußballhymne When the Saints Go Marching In, wurde 2007 von Silas Moldenhawer (Schlagzeug), Jonas Kenton (Synthesizer, Gesang), Nikolaj Manuel Vonsild (Gesang) und Simon Muschinsky (Keyboards) gegründet. Ein Jahr später erschien ihre erste selbstbetitelte EP. Im gleichen Jahr nahmen sie am Radio-Wettbewerb P3 Gold teil, der von DR P3 ausgelobt wurde und gewannen den Nachwuchs-Preis „P3 Talent“. Im Jahr darauf gewannen sie den Hauptpreis und damit 100.000 Dänische Kronen (etwa 13.000 Euro).[1]
2009 erschien ihr Debütalbum Ten Makes a Face, das Platz 34 der dänischen Charts erreichte. Ihren größten Erfolg hatten sie mit dem Nachfolger Konkylie, der es bis auf Platz 2 der dänischen Charts schaffte. Es folgte das ähnlich erfolgreiche Infinity Pool 2013.
Danach stagnierte die Band jedoch. Sie verlor ihren Vertrag beim Studio K7 und veröffentlichte 2019 ihr viertes Album So Deep über Escho. Im Anschluss stieg Simon Muschinsky aus, um sich auf seine Arbeit als Musikproduzent sowie als Solokünstler zu konzentrieren.[2]
Emotional erschien 2021 als Eigenproduktion. Ein Comeback feierte die Band mit dem Album Rosy, das erstmals wieder Platz 19 der dänischen Charts erreichte.
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[3] (Jahr, Titel, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 2009 | Ten Makes a Face EMI Denmark |
DK34 (1 Wo.)DK |
Erstveröffentlichung: 2009
|
| 2011 | Konkylie !K7 |
DK2 (20 Wo.)DK |
Erstveröffentlichung: 2011
|
| 2013 | Infinity Pool !K7 |
DK5 (7 Wo.)DK |
Erstveröffentlichung: 2013
|
| 2019 | So Deep Escho |
— |
Erstveröffentlichung: 2019
|
| 2021 | Emotional Eigenproduktion |
— |
Erstveröffentlichung: 2021
|
| 2023 | Rosy Parlophone / Warner Music |
DK19 (1 Wo.)DK |
Erstveröffentlichung: 2023
|
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Jan Dohrmann: De løb med P3 Guldet. In: DR P3. Abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Simon Muschinsky. Offizielle Website von Simon Muschinsky, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Chartquellen: Danishcharts.de
